Masterclass
#ability #language

Barrierefreie Kommunikation

Schritt für Schritt zur barrierefreien, sprachlich sensiblen und diskriminierungsfreien Unternehmenskommunikation

Adina Hermann

Referentin:

Adina Hermann | Sozialheld*innen e.V.

Masterclass

Ort: online

Datum: 30.06.2022

Zeit: 15:00-17:00

Teilnehmer*innenzahl: 20

Zielgruppe: Menschen, die sich mit (Unternehmens-)-Kommunikation auseinandersetzen, Personaler*innen und alle, die an diskriminierungsfreier Sprache interessiert sind.

Mit zunehmender Anzahl von Online-Meetings und Social-Media-Kampagnen wird unser Arbeitsleben immer digitaler. Doch viele Menschen stoßen hier auf Barrieren: Sie können dem Inhalt nicht folgen, da z.B. Untertitel in Videos fehlen. Oder sie fühlen sich nicht angesprochen, da sie in der (Bild-)Sprache nicht vorkommen oder nur klischeehaft dargestellt werden. Durch inklusive und barrierefreie Medienarbeit werden diese Barrieren abgebaut, neue Perspektiven für kreative Inhalte erkannt und mehr Menschen erreicht. Von Web-Tools bis Floskeln – wir geben hier einen Überblick über Möglichkeiten, barrierefrei und inklusiv zu kommunizieren und zu gestalten (online und offline) mit Hintergrundwissen zum Thema Barrierefreiheit sowie ganz praktischen Tipps und Tricks. Die Workshopteilnehmenden sollen lernen, wie sie Schritt für Schritt ihre Webseiten, Social-Media-Kanäle und Printprodukte barrierefrei und sprachlich sensibel und diskriminierungsfrei gestalten können.

Über die Referentin

Adina Hermann (Vorstand & Head of Design) arbeitet beim Sozialheld*innen e.V.

Der Sozialheld*innen e.V. wurde von Raúl Aguayo-Krauthausen gegründet. Der Verein will für gesellschaftliche Herausforderungen Lösungen in Form von Projekten anbieten und diese sozialen Probleme im besten Fall beseitigen.

Sozialheld*innen e.V. sensibilisiert mit seinen verschiedenen Projekten Menschen, Institutionen und Unternehmen dafür, Menschen mit Behinderungen als Zielgruppe bei den verschiedensten Produkten und Dienstleistungen wahrzunehmen und mitzudenken. Denn in den meisten Fällen werden Menschen durch Barrieren behindert und nicht durch ihren Rollstuhl oder eine Sehbehinderung. Der Abbau von Barrieren und die damit verbundene neue Zugänglichkeit ist ein Menschenrecht und kommt nicht nur behinderten Menschen zugute.

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