Role Model Event

Von ganz unten nach ganz oben

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Referentin: Natalya Nepomnyashcha

Impuls & Diskussion

Ort: online

Titel: Von ganz unten nach ganz oben

Untertitel: Warum soziale Herkunft zu Diversity gehört

Datum: 20.01.2021

Zeit: 14:00-16:00

Zielgruppe: alle Vertreter*innen der Gründungspartner

Inhalt:

Natalya ist soziale Aufsteigerin wie aus dem Bilderbuch. Sie ist in einem sozialen Brennpunkt in Bayern aufgewachsen, ihre Eltern leben von Hartz IV und sprechen kaum Deutsch. Heute arbeitet Natalya bei einer der größten Unternehmensberatungen der Welt. Mit „Netzwerk Chancen“ hat sie eine Initiative gegründet, die junge Menschen bei ihrem sozialen Aufstieg unterstützt und ihnen eine Karriere ermöglicht. Mit uns spricht sie darüber, wie ihr eigener Weg war, was soziale Aufsteiger auszeichnet, warum Unternehmen soziale Herkunft in ihrer Diversity-Strategie mitbedenken müssen und wie sie dies umsetzen können.

Agenda

Impuls: Von ganz unten nach ganz oben von Natalya Nepomnyashcha

Diskussion

Q&A

Über Natalya Nepomnyashcha

1989 in Kiew geboren, wuchs Natalya Nepomnyashcha in einem sozialen Brennpunkt in Bayern auf. Ohne jemals Abitur erworben zu haben, machte sie 2012 einen Masterabschluss in Großbritannien. Nach dem Studium der Internationalen Beziehungen war sie u. a. für eine der weltweit größten Unternehmensberatungen sowie eine NGO aus Westafrika tätig. ​ 

2016 gründete sie nebenberuflich Netzwerk Chancen. Das soziale Unternehmen bietet ein ideelles Förderprogramm für soziale Aufsteiger zw. 18-39 Jahren und kollaboriert mit potentiellen Arbeitgebern. Gleichzeitig setzt sich die Initiative dafür ein, dass die soziale Herkunft als Diversity-Faktor anerkannt wird. Natalya Nepomnyashcha leitet die Organisation ehrenamtlich neben ihrer Vollzeitbeschäftigung. ​ 

Aus über 14 Mio. LinkedIn-Mitgliedern im DACH-Raum wurde sie 2019 zu einem von 25 LinkedIn Top Voices gekürt. Darüber hinaus ist sie Kuratoriumsmitglied des Aelius Förderwerks, Young Leader der Atlantik-Brücke, Mitglied des Global Diplomacy Labs, BMW Foundation Responsible Leader sowie Alumna der Robert Bosch Stiftung, der Deutschlandstiftung Integration und der Stiftung Mercator.

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