Microaggressions & Unconscious Bias

Insight
#concepts #overview

Microaggressions & Unconscious Bias

Understanding and combating underlying prejudice

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Speaker: Prof. Dr. Marion Festing |  Professor of Human Resource Management and Intercultural Leadership, ESCP

 

Insight

Date: 03.11.2022

Time: 11:00 – 12:30

Language: English

Location: online

Target group: For everyone who wants to become aware of unconscious biases and the detrimental effects of microaggressions

In our daily working lives, we try to make sense of situations and act according to how we perceive and interpret a given situation. Since it is impossible to grasp all available information, we simplify the world by drawing on our past experiences, also to protect our information processing capacities. More often than we think, this leads to so-called cognitive biases, which often occur unconsciously. These are, for example, automatic stereotypes and other faulty tendencies in memory, perception and evaluation. They unintentionally influence our decisions, attitudes, feelings and behaviors, especially when we need to make quick decisions in a fast paced work environment. 

Some of these cognitive biases lead to microaggressions: everyday brief verbal, behavioral, and environmental indignities that bring negative or even hostile comments to a target person or an entire group. This can have serious consequences, as they lead to a feeling of exclusion and form a negative company culture. To prevent the negative effects of unconscious prejudice, we need to become aware of them on the one hand and develop coping strategies on the other.

The learning goals are:

  • Understanding the mechanisms underlying cognitive biases
  • Learn about strategies for raising awareness about cognitive biases
  • Learn coping mechanisms to respond to micro aggressions
  • Learn more about the positive effects of micro affirmations

About the format:

The participants will receive a profound overview of the topic and will be sensitized to its challenges with the help of practical examples. In a Q&A session, the presented contents will be reflected and discussed with own questions from the diverse corporate realities.

About the speaker:

Marion Festing is Professor of Human Resource Management and Intercultural Leadership at ESCP’s Berlin campus and holds the Renault Chair of Intercultural Management. She has contributed to ESCP’s development in recent years in many leading positions such as the Rector/Dean of the Berlin campus or the Associate Dean for Research. 

Marion has founded ESCP’s Talent Management Institute and the Excellence Centre for Intercultural Management, Diversity and Inclusion which both link academic and practitioner communities by creating new knowledge and building platforms for networking and exchange. She teaches courses on (international) human resource management, (female) leadership and intercultural management on graduate, post-graduate and Executive levels in various programmes and has developed award winning digital course elements such as the serious game Moving Tomorrow. She is also the academic director of the Women in Leadership Programme

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D&I in der Praxis

Insight
#overview

D&I in der Praxis

Drei agile Methoden für inklusivere Teams

Lucy lehnt gegen eine weiße Wand und lächelt in die Kamera. Sie trägt einen dunkelroten Blazer, ein weißes Hemd und hat ihre Arme vor dem Körper verschränkt.
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Referentin: Lucy Larbi | Management Consultant, Borisgloger Consulting

 

Datum: 01.02.2023

Zeit: 11:00 – 12:30

Ort: online

Zielgruppe: Für Führungskräfte, Teamleiter*innen, Projektleiter*innen und alle, die Teams befähigen und motivieren wollen

D&I bedeutet, Strukturen zu schaffen, in denen sich das Individuum wiederfindet, sich ausdrücken und wachsen kann. Lucy Larbi bringt drei Methoden mit, mit denen Sie Ihr Unternehmen stärken können und die es möglich machen, dass Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Merkmalen authentisch sein und Wert stiften können. Denn nur da, wo in Unternehmen und Teams psychologische Sicherheit herrscht, kann jede*r bestens performen. Die Ansätze, die vorgestellt werden (Prime Directive, konsultativer Einzelentscheid, appreciative Inquiry), zahlen auf die Entstehung von psychologischer Sicherheit ein. 

Über das Format:
Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für ihre Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und mit eigenen Fragen aus den diversen Unternehmensrealitäten besprochen.

Über die Referentin:

Lucy Larbi ist Zukunftsdenkerin und Beraterin für mittelständische und große deutsche Unternehmen, die sich mit der agilen Transformation beschäftigen. Cultural fit statt Systemic fit, Netzwerk statt starrer hierarchischer Organisationsstrukturen, Kollaboration statt Autorität, Leadership statt Mikromanagement –- das ist der neue Weg nach vorne. Als ehemalige Analystin bei den Vereinten Nationen und aktuell als Unternehmensberaterin für agile Transformationen bei Borisgloger Consulting hat Lucy sich in beiden Arbeitswelten bewährt und freut sich, dass sie der „neuen“ Art des Arbeitens verfallen ist – agil, zielorientiert und iterativ.

Lucy ist außerdem Gründerin von Fog Germany e.V. – einer Diaspora-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsche Wirtschaft durch die Präsenz afrodeutscher Fachkräfte zu diversifizieren. Sie hat auch 2020 „AiDiA – das erste Afrodeutsche Startup Pitch Event“ initiiert und begleitet junge Unternehmer*innen in den Erfolg.

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Rassismuskritik im Unternehmenskontext 

Insight
#anti-racism

Rassismuskritik im Unternehmenskontext 

Warum es wichtig ist, rassismuskritisch denken zu lernen

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Referent*innen:

Tupoka Ogette & Stephen Lawson | “exit RACISM”-Team

Datum: 10.10.2023

Zeit: 11:00 – 12:30

Ort: online

Zielgruppe: Für Diversity & Culture Manager*innen; sowie alle Interessent*innen, die sich mit Thema Rassismus auseinandersetzen möchten

Anmerkung in eigener Sache: Wir setzen die Seat-Begrenzungen für dieses Event für alle Pakete aus.

Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Während Rassist*innen mit bewusst rassistischer Motivation agieren, sind wir alle von einer „rassistischen Sozialisierung“, also einem verinnerlichten, oft unbewussten und systemischen Rassismus betroffen. Das Sprechen über Rassismus und unsere eigene Verstrickung in dieses System ist ein erster wichtiger Schritt, um Rassismus selbst zu bekämpfen. Tupoka Ogette und Stephen Lawson arbeiten mit einem praxisorientierten, interaktiven und wertschätzenden Ansatz, der zum Ziel hat, Menschen zu sensibilisieren und sie im Anschluss auch zu befähigen, handlungsorientiert und praxisnah eine rassismuskritische Perspektive sowohl privat als auch in ihr Arbeitsumfeld, in ihre Organisation und ihre Strukturen zu integrieren. In dieser Keynote werden erste Impulse zu diesem Thema gesetzt.

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für ihre Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und mit eigenen Fragen aus den diversen Unternehmensrealitäten besprochen.

Über die Referent*innen:

Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig geboren und ist studierte Afrikanistin und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie arbeitet in der Dachregion (DE/CH/Ö) als Beraterin für eine rassismuskritische Auseinandersetzung in institutionellen, Organisations-, Unternehmens- und privaten Strukturen. Sie leitet Workshops zu Rassismus und dessen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und ist darüber hinaus als Rednerin und Autorin tätig.

Stephen Lawson, Bildhauer und Künstler ist der Ehemann von Tupoka Ogette. Er trägt die konzeptionelle und künstlerische Leitung der exit Racism-Projekte. Seit vielen Jahren ist er sowohl in der Kunstwelt als auch in der rassismuskritischen Bildungsarbeit tätig. Seit 2016 begleitet er Workshops zusammen mit Tupoka Ogette.

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Soziale Vielfalt in Unternehmen

Insight
#social background

Soziale Vielfalt in Unternehmen

Warum sie wichtig ist und wie wir sie erreichen

Foto Natalya Nepomnyashcha
Dribbble

Referentin: Natalya Nepomnyashcha | Gründerin, Netzwerk Chancen

Datum: 22.03.2023

Zeit: 14:00 – 15:00

Ort: online

Zielgruppe: Arbeitnehmer*innen, die sich für Diversität interessieren, Personalverantwortliche, Recruiter*innen, Führungskräfte

Sprache: Deutsch

In ihrem Vortrag wird Natalya über ihren persönlichen Weg, ihr Engagement für soziale Vielfalt und die Arbeit von Netzwerk Chancen sprechen. Es wird um die ungleiche Verteilung von Chancen in der Arbeitswelt gehen und darum, wieso für die einen der Weg leichter ist als für andere. Natalya wird erklären, wie soziale Aufsteiger*innen Unternehmen bereichern und was Unternehmen konkret tun können, um soziale Vielfalt in den eigenen Reihen zu stärken.

 

Das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten einen fundierten Überblick über das Thema und werden für seine Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und mit eigenen Fragen aus den diversen Unternehmensrealitäten besprochen.

 

Über die Referentin:

1989 in Kiew geboren, wuchs Natalya Nepomnyashcha in einem sozialen Brennpunkt in Bayern auf. Ohne jemals Abitur erworben zu haben, machte sie 2012 einen Masterabschluss in Großbritannien. Nach dem Studium der Internationalen Beziehungen war sie u. a. für eine der weltweit größten Unternehmensberatungen sowie eine NGO aus Westafrika tätig. 2016 gründete sie nebenberuflich Netzwerk Chancen. Das soziale Unternehmen bietet ein ideelles Förderprogramm für soziale Aufsteiger*innen zw. 18-39 Jahren und kollaboriert mit potenziellen Arbeitgebenden. Gleichzeitig setzt sich die Initiative dafür ein, dass die soziale Herkunft als Diversity-Faktor anerkannt wird. Natalya Nepomnyashcha leitet die Organisation ehrenamtlich neben ihrer Vollzeitbeschäftigung.

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Auswege aus der Care-Krise

Insight
#care work

Auswege aus der Care-Krise

Wie Unternehmen Vereinbarkeit ermöglichen und davon profitieren können

Kiki Radicke
Sonja steht vor einer weißen Wand und trägt ein dunkelblaues T-Shirt mit hellblauen Punkten. Ihre dunkelbraunen Harre fallen offen lockig bis zu den Schultern.

Referentinnen:
Dr. Sonja Bastin | Forscherin, Universität Bremen und Initiatorin von Equal Care Day

Kiki Radicke | Head of People & Culture, Adacor

Datum: 25.04.2023

Zeit: 11:00 – 12:30

Zielgruppe: Für Diversity & Culture Manager*innen; HR und alle Interessent*innen, die an Vereinbarkeitsmodellen im Unternehmen arbeiten (möchten)

Inhalt: 

„Wir ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ – hinter diesem Versprechen steckt häufig eine einseitige Sichtweise, sowohl auf Familie als auch auf das Berufsleben und die jeweiligen Abhängigkeitsverhältnisse.

Der Impuls bietet wissenschaftliche und praktische Infos zur Relevanz der Care-Arbeit in unserer Gesellschaft und ihrer Bedeutung für Unternehmen und zeigt, warum die Bereiche auch aufgrund mangelnder politischer und wirtschaftlicher Einordnung nach wie vor in keinem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Folgenden Fragen beschäftigen uns dabei:

  • Welche Ursachen hat dieses mangelhafte Verhältnis zwischen Care- und Erwerbsarbeit?
  • Welche Folgen ergeben sich daraus für Einzelne, für Unternehmen, für die Gesellschaft?
  • Wie können Unternehmen Verantwortung übernehmen und familienfreundlicher werden?

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für ihre Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und mit eigenen Fragen aus den diversen Unternehmensrealitäten besprochen.

Über die Referentinnen:

Dr. Sonja Bastin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Lebenslauf, Familie und Arbeit am Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Sie hat in Bremen und Melbourne studiert, in Rostock promoviert, ist Mutter von drei Kindern (4, 7 & 11 Jahre alt) und seit 2019 Teil der Initiative Equal Care Day. Die Initiative setzt sich für eine Vernetzung von Akteur*innen rund um das Ziel der Wertschätzung und fairen Verteilung von Sorgearbeit ein (www.equalcareday.de). Während der Corona-Pandemie hat Dr. Sonja Bastin auf landes- und bundespolitischer Ebene Empfehlungen für familiengerechte Maßnahmen ausgesprochen. Der Landesfrauenrat Bremen verlieh ihr 2021 den Titel „Bremer Frau des Jahres“.

 

Kiki Radicke ist Head of People & Culture beim IT Dienstleister Adacor und Mutter von zwei Kindern (19 und 23 Jahre alt). 

Seit 10 Jahren begleitet sie das Unternehmen, das regelmäßig ausgezeichnet wird als Great Place to Work, einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber der Region und als eines der besten Unternehmen für Frauen und Familien. Gemeinsam mit zwei befreundeten Unternehmen hat sie die ehrenamtliche Initiative Vielfalt verbindet Unternehmen gegründet, um Unternehmen den Einstieg in ein eigenes Diversity-Management zu erleichtern.

 

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Culture eats strategy for breakfast DETAIL

Experience Exchange
#transformation

Culture eats strategy for breakfast

Developing a culture of inclusion & belonging

Robert sitzt vor einer weißen Wand hinter einem Tisch mit einer weißen Kaffeetasse. Er trägt eine schwarze Lederjacke und darunter ein schwarzes Shirt. Er spricht. Seine schwarzen Haare sind kurz geschnitten, er trägt einen kurzen Bart und eine Brille.
Dribbble

Speaker: Robert Franken | Digital & Diversity Consultant

Date: 08.02.2023

Time: 12:00 – 13:00

Location: online

Language: English

Target group: people in organizations who are interested in making a lasting change in their corporate culture

Content: 

Together with the participants we will discuss the following topics:

  • Why corporate culture trumps corporate strategy;
  • How the internal reality of the individual and collective is related to the external reality;
  • Why a target culture of DEIB (Diversity, Equity, Inclusion, Belonging) is desirable for all of us;
  • What role I, as an individual, can play in my company’s culture;
  • How we can develop a target culture of DEIB together.


About the format:

Powerful synergies are formed in our Experience Exchanges: Participants learn directly from each other and share practical solutions. Best practices and learnings from other companies are thus made directly usable and help to make one’s own DEI work more targeted and efficient. 

About the speaker:

My name is Robert Franken (he/him). I am a consultant for organizational culture, D&I and transformation. Before that, my professional focus was on tech and community startups (I was CEO of urbia.de and Chefkoch.de, among others). This experience is particularly valuable for my work, because I don’t preach change and ways, but have done many of the things myself that are necessary to get people behind a goal. My approach is a systemic one. We need to make sure we embed all initiatives in the higher purpose and strategic path of the organization. We need to empower people so they can live up to their responsibilities.

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Warum Intersektionalität kein Luxus ist

Insight
#change #anti-racism

Warum Intersektionalität kein Luxus ist

Wie lassen sich systemische Diskriminierung und Ausschlüsse erkennen und bekämpfen?

Dribbble

Dr. Emilia Roig | Autorin, Aktivistin und Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ)

Interaktiver Impuls & Diskussion

 

Datum: 16.02.2022

Zeit: 13:30- 15:00

Ort: online

Zielgruppe: Mitarbeitende, Führungskräfte und Kultur-Manager*innen, welche sich mit den strukturellen Überschneidungen verschiedener Diversitäts-Dimensionen auseinandersetzen wollen.

Sprache: Deutsch

Inhalt: 

Intersektionalität ist ein Begriff, den mittlerweile viele kennen. Dennoch gibt es bei diesem Thema immer noch Missverständnisse und Unstimmigkeiten. Was ist intersektionale Diskriminierung? Wie hängen Diskriminierung, systemische Ungleichheiten, Unterdrückung, Vielfalt und Inklusion zusammen? Wie lassen sich systemische Diskriminierung und Ausschlüsse erkennen und bekämpfen?

Über das Format:
In unseren Insights vermitteln Expert*innen Wissensimpulse rund um Diversity, Equity & Inclusion. Die Teilnehmer*innen erhalten einen fundierten Überblick über das Thema und werden für seine Herausforderungen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und anhand von Praxisbeispielen besprochen.

Über die Referentin:

Dr. Emilia Roig ist Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ). Sie ist Autorin des Buches „WHY WE MATTER. Das Ende der Unterdrückung“, das am 15. Februar erscheint. Seit 2015 lehrt sie zu Intersektionalität, Critical Race Theory und Postkolonialen Studien an der DePaul University of Chicago und seit 2020 an der Hertie School of Governance in Berlin. Von 2007 bis 2011 arbeitete sie in Asien und Ostafrika bei der GIZ und der UNO und bei Amnesty International in Berlin.

Das Center for Intersectional Justice ist eine Organisation, die sich dem Kampf gegen ineinandergreifende Formen von Diskriminierung widmet und sich für intersektionale soziale Gerechtigkeit in Europa einbringt.

Impact statt Output: Praxisorientierte Wirkungsmessung von Diversity-Programmen.

Insight
#change

Impact statt Output: Praxisorientierte Wirkungsmessung von Diversity-Programmen

Vorstellung und Diskussion unseres Ansatzes zur Impactmessung

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Referentinnen:  Katharina Schüller | Gründerin & Geschäftsführerin STAT-UP & Isabelle Hoyer | Gründerin & Geschäftsführerin Employers for Equality

Impuls & Diskussion

Datum: 15.06.2022 

Zeit: 10:00 – 11.30

Ort: online 

Zielgruppe: EntscheiderInnen und “Diversity-Agents”, die besser verstehen wollen, welche Diversity-Maßnahmen zielführend sind.

Kaum eine Frage unserer Partnerunternehmen erreicht uns so häufig wie diese: Wie messen wir eigentlich, ob unsere Diversity-Maßnahmen wirklich wirksam sind?

Oft wird bereits versucht, den Erfolg von Diversity-Maßnahmen, -Programmen und -Strategien systematisch zu steuern. Typische KPIs hierfür sind etwa die Zusammensetzung von Hierarchieebenen nach Geschlecht, Herkunft oder Alter

Ihr Schwachpunkt ist, dass sie Output messen, aber nicht Impact, also Wirkung. Genaue Ursache-Wirkungs-Beziehungen bleiben oft unklar.

Employers for Equality bietet in Kooperation mit STAT-UP einen Ansatz zur Impact Messung von Diversity-Maßnahmen an. Dabei greifen wir auf das von STAT-UP entwickelte und erprobte IDEA-Framework zurück, das es erlaubt, wirkungsorientierte Qualitäts- und Evaluationskriterien an Diversity-Programme anzulegen. 

Im Rahmen der Veranstaltung wird der Ansatz vorgestellt und mit allen Teilnehmenden über den Status Quo und die Anforderungen der Impact Messung in ihren Unternehmen diskutiert. Ziel ist dabei, ein Umsetzungskonzept einer wirkungsorientierten Planung und Evaluation von Diversity-Maßnahmen im Dialog mit den Teilnehmer*innen zu reflektieren und praxisgerecht zu gestalten.

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten einen fundierten Überblick über das Thema und werden für seine Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und mit eigenen Fragen aus den diversen Unternehmensrealitäten besprochen.

Über die Referentin

Katharina Schüller, Diplom Statistikerin, Stipendiatin der Bayerischen EliteAkademie und der Lindau Nobel Laureate Meetings, „Statistician of the Week“ (American Statistical Association), „Vordenkerin“ (Handelsblatt/BCG) und Preisträgerin des Wirtschaftspreises LaMonachia der LH München und hat 2003 das Unternehmen STAT-UP gegründet. Sie leitet die Arbeitsgruppe „Statistical Literacy“ der Deutschen Statistischen Gesellschaft und ist Autorin zahlreicher Publikationen, u.a. der Studie „Ein Framework für Data Literacy“ für das Hochschulforum Digitalisierung. Katharina arbeitete u. a. mit Nobelpreisträger Kary Mullis zusammen und berät namhafte Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und die öffentliche Hand. Sie schreibt monatlich zusammen mit drei hochrangigen Wissenschaftler*innen die „Unstatistik“ zur Einordnung aktueller Statistiken.

Bildnachweis: E+A Fotografie/Tanja Smith

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Alle Generationen abholen

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#age

Alle Generationen abholen

Gelungene Altersdiversität

Gabriele Maria Gerlach Foto
Dribbble

Referentin: Gabriele Maria Gerlach | Diversity-Trainerin und Mediatorin, living diversity

Datum: 16.02.2023

Zeit: 10:30 – 12:30

Ort: online

Zielgruppe: Für Diversity & Culture Manager*innen; HR und alle Interessent*innen, die sich mit Altersdiversität auseinandersetzen möchten

Sprache: Deutsch

Inhalt: 

Altersdiskriminierung ist in der Gesellschaft allgegenwärtig – im öffentlichen Raum, in der Werbung, den Medien, in Bildungseinrichtungen, in der Ausbildung und am Arbeitsplatz.

Der interaktive Impulsvortrag thematisiert Grundlagen und Fakten und sensibilisiert für ein vertieftes Verständnis von Altersstereotypen, Vorurteilen und Zuschreibungen. Darüber hinaus werden die negativen Folgen von Altersdiskriminierung und -vorurteilen im unternehmerischen und organisationalen Umfeld diskutiert. Abschließend findet ein Transfer statt, indem der Blick auf Handlungsstrategien und Diversity-Interventionen zur Förderung funktionierender generationenübergreifender Belegschaften/Teams gelenkt wird.

Das Format:
In unseren Insights vermitteln Expert*innen Wissensimpulse rund um Diversity, Equity & Inclusion. Die Teilnehmer*innen erhalten einen fundierten Überblick über das Thema und werden für seine Herausforderungen sensibilisiert. Eine Q&A Session bietet die Gelegenheit, die vorgestellten Inhalte zu reflektieren und anhand von Praxisbeispielen zu besprechen.

Über die Referentin:

Gabriele Maria Gerlach ist Kommunikationscoach, Diversity-Trainerin und Mediatorin. Der erhobene Zeigefinger ist ihr fremd, lieber lädt sie zum Perspektivwechsel, zur Reflexion und zur Selbsterkenntnis ein. 

Sie begleitet Organisationen auf Führungs- und Belegschaftsebene in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Ihre Themenschwerpunkte sind diskriminierungsfreie Kommunikation, Gender und Sexismus, Empowering Women, Unconscious Bias und Rassismus. Dabei greift sie auf über 15 Jahre Erfahrung als Führungskraft und Inhouse-Trainerin zurück.

 

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Vielfalt und Inklusion durch Online Cross Company Mentoring, KickOff April 2023 (DETAILS)

Mentoring
#mentoring

Vielfalt und Inklusion durch Online Cross Company Mentoring

KickOff der neuen Gruppe bei E4E mit Volunteer Vision

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Referentin: Madleen Grobe | Senior Partner Managerin Volunteer Vision GmbH

 Infowebinar | Q&A

Ort: online

Datum: 26.04.2023

Zeit: 12:30 – 13:15 Uhr

Zielgruppe: potentielle Teilnehmer*innen am Cross Company Mentoring und alle, die sich über das Mentoringprogramm informieren möchten

Sprache: Deutsch

Vielfalt und Integration sind bedeutende Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen. Laut dem Forbes Magazine haben Mentoring-Programme als Methodik die beste Erfolgsbilanz bei der Verwirklichung unternehmensinterner Ziele – vorausgesetzt die Programme sind skalierbar, strukturiert und eng betreut.

Teilnehmende dieses Webinars erfahren mehr über das für sie geplante Online Mentoring als DE&I Tool, den Volunteer Vision Ansatz und das eigens für das E4E-Programm aufgesetzte Cross-Company-Mentoring-Format.

Mit einem dreigliedrigen Ansatz aus Software, Inhalten und Service digitalisiert Volunteer Vision Mentoring und macht die bewährte Methodik vielseitig einsetzbar. Mentor*innen und Mentees sind Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Unternehmen und Positionen, die über unterschiedliche Führungsperspektiven verfügen. Miteinander verbunden ermöglicht der gemeinsame Austausch über die Plattform beiden Seiten eine gemeinsame Lernerfahrung, in der sich beide weiterentwickeln.

Das Mentoring inkludiert Sessions zum eigenen Führungsstil, dem Aufbau der eigenen Brand oder auch den Aufbau von Resilienz und Selbststruktur.

Über Madleen Grobe

Madleen Grobe ist Senior Partner Managerin bei Volunteer Vision. Sie studierte Internationale BWL an der Hochschule München mit Auslandsaufenthalten in Spanien und Südamerika. Seit 2017 arbeitet sie als Partnermanagerin, zuvor in der Outdoorsportbranche und nun bei Volunteer Vision. Bei Volunteer Vision betreut sie mit ihrem Team über 40 Unternehmens- und NGO Partner bei der Umsetzung von CSR und D&I Mentoring Programmen.

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