Jobsharing als Arbeitsmodell DETAIL

Experience Exchange
#overview

Jobsharing als Arbeitsmodell / Jobsharing as a working model

Innovativ & nachhaltig / Innovative & sustainable

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Referentinnen: Anita Tode & Judith Diem | Co-Heads of Diversity, Equity & Inclusion, Robert Bosch GmbH

 

Datum: 08.10.2025

Zeit: 12:00 – 13:30

Sprache: Deutsch

Ort: online

Zielgruppe: Alle an Jobsharing Interessierten (als mögliches eigenes Arbeitsmodell als Führungskraft oder als personalverantwortliche Person) sowie alle, die das Thema Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben bewegt.

Level: beginner (keine Vorkenntnisse notwendig)

Im Rahmen eines interaktiven Vortrags werden Anita Tode und Judith Diem Einblicke in das Arbeitsmodell Jobsharing geben, das sich insbesondere im deutschsprachigen Raum aktuell neben klassischen Vollzeit- und Teilzeitmodellen etabliert. Insbesondere für Führungskräfte-Karrieren ist Jobsharing noch keine Selbstverständlichkeit, birgt jedoch viele Chancen für Mitarbeitende wie Unternehmen.

Ein aktives Jobsharing Tandem, das selbst seit mehr als drei Jahren in dieser Konstellation arbeitet, teilt mit uns Daten und Fakten und persönliche Einblicke in geteilte Verantwortung und Führung in der Praxis. Die Veranstaltung bietet außerdem Raum für Austausch und Fragen, so dass eigene Perspektiven eingebracht werden können und auch good practices in anderen Unternehmen diskutiert werden können.

 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Erfahrungen. Bringe gerne  Beispiele oder Fragen aus Deinem eigenen Arbeitsalltag mit – wir sprechen selbstverständlich über diverse  Herausforderungen und teilen Lösungsansätze. 

Über Anita Tode (sie/ihr) & Judith Diem (sie/ihr): 

Anita Tode hat International Business Administration studiert und war über 20 Jahre im Einkauf der Robert Bosch GmbH in verschiedenen Fach- und Führungsaufgaben im In- und Ausland tätig. Seit April 2022 arbeitet sie gemeinsam mit Judith Diem im Tandem, zunächst als Referentin für Nachhaltigkeit in der Lieferkette und aktuell als Co-Leitung von Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Teilhabe bei Bosch. Anita hat drei Kinder im Alter zwischen sieben und 13 Jahren und ist überzeugt, dass Karriere und Familie mit dem richtigen Arbeitsmodell sehr gut vereinbar sind.

Judith Diem hat nach ihrem Abschluss als Dipl.-Ingenieurin Abfallentsorgung an der RWTH Aachen und im Ausland zunächst mehrere Jahre in einer internationalen Management-Beratung gearbeitet und einen MBA erworben. Sie wechselte 2006 in ein mittelständisches Technologie-Unternehmen im Industriesektor Raumfahrt und dann 2016 zum Großkonzern Robert Bosch. Dabei hat sie verschiedene Arbeitsmodelle durchlebt, darunter Führung in Teilzeit, in Vollzeit und nun im Jobsharing. Im eigenen Lebensweg wie auch in der Führung sind ihr die Durchlässigkeit und Anpassungsfähigkeit an Lebensphasen ein wichtiges Anliegen. Privat ist sie verheiratet und Mutter zweier Söhne im Teenageralter.

 

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🇬🇧 Content

In an interactive presentation, Anita Tode and Judith Diem will provide insights into the jobsharing model, which is currently establishing itself alongside traditional full-time and part-time models, particularly in German-speaking countries. Job sharing is not yet commonplace, especially for management careers, but it offers many opportunities for both employees and companies.

 

An active job-sharing tandem, which has been working in this constellation for more than three years, will share data, facts, and personal insights into shared responsibility and leadership in practice. The event will also provide space for discussion and questions, allowing participants to contribute their own perspectives and discuss good practices in other companies.

 

About the format:

 

Our Experience Exchanges create powerful synergies: participants learn directly from each other and share practical experiences. Feel free to bring examples or questions from your own everyday work—we will, of course, discuss various challenges and share possible solutions. 

 

About Anita Tode (she/her) & Judith Diem (she/her): 

Anita Tode studied international business administration and worked for over 20 years in purchasing at Robert Bosch GmbH in various specialist and management roles in Germany and abroad. Since April 2022, she has been working in tandem with Judith Diem, initially as a consultant for sustainability in the supply chain and currently as co-head of diversity, equal opportunities, and participation at Bosch. Anita has three children between the ages of seven and 13 and is convinced that career and family are very compatible with the right working model.

 

After graduating with a degree in waste management engineering from RWTH Aachen University and spending several years working abroad, Judith Diem worked for an international management consultancy and earned an MBA. In 2006, she moved to a medium-sized technology company in the aerospace industry and then to the large corporation Robert Bosch in 2016. She has experienced various working models, including part-time and full-time management, and now job sharing. In her own life as well as in management, permeability and adaptability to different phases of life are important concerns for her. Privately, she is married and the mother of two teenage sons.

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Anmeldung / Registration

DEIB Exchange Lunch FR Oktober 2025 DETAIL

Experience Exchange
#network

DEIB Exchange Lunch in Freiburg

Austausch, Lunch & Empowerment in Krisenzeiten

Salat auf Tisch

Mit Lucy Jo Fitz | Employers for Equality

Datum: 09.10.2025

Zeit: 12:30 – 14:00

Sprache: Deutsch / Englisch

Ort: Hansens Esszimmer • Marie-Curie-Straße 1, 79100 Freiburg im Breisgau

Zielgruppe: Für alle Diversity Activists, die sich Austausch rund um Anti-Diskriminierung & Belonging wünschen

Inhalt: 

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Lunch-Treffen für alle Engagierten im Bereich Vielfalt und Anti-Diskriminierung in Freiburg!

Lasst uns die Kraft des Netzwerks nutzen – gerade jetzt in diesen turbulenten Zeiten. Bei Lunch und anschließendem Kaffee bietet dieses Treffen die Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen, zum Austausch von Erfahrungen und zur Vernetzung mit Gleichgesinnten, die sich für eine diskriminierungssensible Arbeitswelt einsetzen.

Wir freuen uns auf eine wertvolle Schreibtisch-Pause voller Energie und neuer Verbindungen!

Das Treffen findet auf Selbstzahler*innen-Basis statt. Kein inhaltlicher Impuls ist vorgesehen – wir werden uns austauschen und gemeinsam zu Mittag essen, so wie in der Küche mit Kolleg*innen.

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Erfahrungen. Bringe gerne  Beispiele oder Fragen aus Deinem eigenen Arbeitsalltag mit – wir sprechen selbstverständlich über diverse  Herausforderungen und teilen Lösungsansätze. 

Über Lucy Jo Fitz (sie/ihr):

Lucy ist Program & Learning Strategist bei Employers for Equality. Sie ist ausgebildete Erwachsenenbildnerin und leitet Schulungen und Workshops zu den Themen Gender Equity, Diversity Basics sowie Werte und Visionen. Lucy verbindet ihre Begeisterung für methodische Vielfalt mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in den Bereichen Lebenslanges Lernen, Vielfalt und Vernetzung und verantwortet mit großer Expertise unser Veranstaltungsprogramm. 

 

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Herausforderungen in der DEI Arbeit Okt 25 DETAIL

Experience Exchange
#netzwerk

Herausforderungen in der DEIB Arbeit

Voneinander lernen und gemeinsam wirken

Hannah Harding (sie/ihr)
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Referentinnen: Hannah Harding & Nastya Matchanka | Employers for Equality

Datum: 07.10.2025
Zeit: 11:30 – 12:30
Sprache: Deutsch
Ort: online
Zielgruppe: Diversity-Verantwortliche und Hauptansprechpersonen in Partnerunternehmen

Eine gut vernetzte Gemeinschaft ist ein zentrales Element unseres Employers for Equality Programms. Dieses Online-Event ermöglicht den Austausch zwischen allen, die eine aktive Diversity-Rolle in Unternehmen haben und an der Umsetzung der Maßnahmen intern arbeiten. Die Termine finden alle 8 Wochen statt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

Wir öffnen den Raum für eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Diversity-Arbeit. Dafür sammeln wir Ideen und Themen sowohl vorab als auch im Meeting. Gemeinsam entscheiden wir, welche Themen am wichtigsten für die Anwesenden sind und setzen den Fokus des Austausches darauf. 

Für dieses Event ist kein inhaltlicher Impuls geplant – bringt gerne Eure Erfahrungen und Fragen mit. Wir werden gemeinsam zu den Maßnahmen, Herausforderungen und Fragen reflektieren und unsere Erfahrungen austauschen. Das Kennenlernen & Networking mit Diversity Agent*innen aus anderen Unternehmen steht dabei ebenfalls im Mittelpunkt. 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Lösungsvorschläge. Best Practices und Learnings aus anderen Unternehmen werden so direkt nutzbar gemacht und helfen, die eigene DEI Arbeit zielgerichteter und effizienter zu gestalten.

Über Hannah Harding (sie/ihr) & Nastya Matchanka (sie/ihr):

Hannah Harding ist Sozialökonomin und Trainerin und verantwortlich fürs Partnermanagement bei Employers for Equality.

Nastya Matchanka ist zertifizierte Diversity Trainerin und erprobte Gruppen-Moderatorin, die ihre Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und aus der Zusammenarbeit in interkulturellen Teams mitbringt. Bei Employers for Equality ist sie an der Schnittstelle zwischen Programmplanung und Partnermanagement angesiedelt.

 

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Anmeldung

Erfahrungsaustausch & Empowerment Space für Vaeter DETAIL

Experience Exchange
#care

Erfahrungsaustausch & Empowerment Space für Väter

Vater sein neu denken – jenseits von Klischees und Rollenzwängen.

Volker lächelt in die Kamera. Er trägt ein weißes Hemd und darüber ein beigefarbenes Sakko.
Dribbble

Referent: Volker Baisch | Gründer & Geschäftsführer conpadres

 

Datum: 13.11.2025

Zeit: 10:30 – 12:00

Sprache: Deutsch

Ort: online

Zielgruppe: Väter & diejenigen, die es werden wollen.

Level: beginner (keine Vorkenntnisse notwendig)

Inhalt: 

Vaterschaft heute bedeutet mehr als „Ernährer sein“. Viele Väter wollen präsent sein, emotional mittragen, Care-Arbeit partnerschaftlich gestalten – und stoßen dabei oft an veraltete Erwartungen, unsichtbare Strukturen und eigene Prägungen.

In diesem Empowerment Space für Väter schaffen wir einen Raum, in dem Fragen erlaubt sind, Erfahrungen geteilt werden und echte Auseinandersetzung möglich ist: mit sich selbst, mit Rollenbildern und mit dem Wunsch, Verantwortung bewusst zu leben – in Familie, Beruf und Gesellschaft.

Hier treffen sich Väter, die es anders wollen – und gemeinsam Wege finden. Für mehr Gleichberechtigung, für mehr Präsenz, für mehr Selbstbestimmung.

Denn gelebte Vaterschaft verändert nicht nur Familien, sondern Systeme.

Und das beginnt im Dialog.

 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Erfahrungen. Bringe gerne  Beispiele oder Fragen aus Deinem eigenen Arbeitsalltag mit – wir sprechen selbstverständlich über diverse  Herausforderungen und teilen Lösungsansätze.

Über Volker Baisch (er/ihn):

Volker Baisch, Gründer und Geschäftsführer des Väternetzwerks conpadres (www.conpadres.de), ist einer der profiliertesten Experten im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus Vätersicht im deutschsprachigen Raum. Mit seiner Leidenschaft für das Thema „Väter“ entwickelt er seit über 15 Jahren mit seinem Team passende Lösungen für Unternehmen, damit Chancengleichheit und Gleichstellung auch für Väter umgesetzt wird.

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Empowerment Raum TINA DETAIL

Experience Exchange
#gender

Empowerment Raum für TINA*-Personen

Gemeinsam stark im Arbeitskontext

Né steht vor einem Nadelbaum, dessen Grün den gesamten Hintergrund einnimmt. Né schaut neutral in die Kamera. Deys Haare sind kurz geschnitten, Né trägt ein hoch geschlossenes hellblaues Hemd.
Dribbble

Referent: Né Fink | Systemischer Berater & Diversity Trainer

 

Datum: 17.07.2025

Zeit: 10:00 – 11:30

Sprache: Deutsch

Ort: online

Zielgruppe: trans, inter, nichtbinäre und agender Personen und Menschen, die sich Fragen, ob einer dieser Begriffe für sie zutreffen könnte*

Level: beginner (keine Vorkenntnisse notwendig)

Inhalt:

Bist Du trans, inter, nichtbinär oder/und agender und im Arbeitskontext ungeoutet oder geoutet? Hast Du Lust, Dich mit anderen Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen? Egal, ob Du Dich das erste Mal im professionellen Kontext sichtbar machst oder bereits täglich damit umgehst – hier bist Du herzlich willkommen!

Der Empowerment-Raum ist ein geschützter Ort für uns und unsere Erfahrungen sowie Fragen. Né gestaltet den Rahmen und bietet einen inspirierenden Input zum Thema „Empowerment“. Wir werden uns mit verschiedenen Umgangsstrategien auseinandersetzen, die TINA*-Personen im Arbeitsalltag helfen, Stress zu bewältigen und ihre eigenen Reaktionen sowie die der anderen besser einordnen zu können.

In diesem Raum hast Du die Möglichkeit, Impulse für Dein eigenes und gegenseitiges Empowerment zu erhalten. Durch interaktive Methoden, Gruppendiskussionen und kreative Ausdrucksformen fördern wir den Austausch und die Vernetzung untereinander. Lass uns gemeinsam unsere Stärken erkennen, voneinander lernen und ein unterstützendes Netzwerk aufbauen.

Bist du neugierig geworden, was so ein Raum bewirken kann? Dann komm zum Empowerment Space von Employers for Equality und erlebe es selbst! Gemeinsam können wir wachsen und uns gegenseitig stärken.

* Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob dieser Space passend für Dich ist, schreib Né gern eine E-Mail zur Klärung: info@ne-fink.de

 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Erfahrungen. Bringe gerne  Beispiele oder Fragen aus Deinem eigenen Arbeitsalltag mit – wir sprechen selbstverständlich über diverse  Herausforderungen und teilen Lösungsansätze.

Über Né Fink (dey/deren):

Né Fink ist Systemischer Berater und als Diversity Trainer selbständig. Dey (Pronomen) hat das Projekt „Unterstützung von trans* Studierenden“ an der Georg-August-Universität Göttingen koordiniert. Durch unzählige Consultinggespräche und Community-Building hat dey Einblicke in die Situation von vielen trans* und abinären Menschen bekommen. Ehrenamtlich engagiert sich Né seit vielen Jahren in der Trans*- und Angehörigen-Beratung.

Né bezeichnet sich selbst als trans*, abinär und queer.

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Anmeldung

Herausforderungen in der DEI Arbeit Juli 25 DETAIL

Experience Exchange
#netzwerk

Herausforderungen in der DEIB Arbeit

Voneinander lernen und gemeinsam wirken

Hannah Harding (sie/ihr)
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Linkedin

Referentinnen: Hannah Harding & Nastya Matchanka | Employers for Equality

Datum: 09.07.2025
Zeit: 11:30 – 12:30
Sprache: Deutsch
Ort: online
Zielgruppe: Diversity-Verantwortliche und Hauptansprechpersonen in Partnerunternehmen

Eine gut vernetzte Gemeinschaft ist ein zentrales Element unseres Employers for Equality Programms. Dieses Online-Event ermöglicht den Austausch zwischen allen, die eine aktive Diversity-Rolle in Unternehmen haben und an der Umsetzung der Maßnahmen intern arbeiten. Die Termine finden alle 8 Wochen statt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. 

Wir öffnen den Raum für eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Diversity-Arbeit. Dafür sammeln wir Ideen und Themen sowohl vorab als auch im Meeting. Gemeinsam entscheiden wir, welche Themen am wichtigsten für die Anwesenden sind und setzen den Fokus des Austausches darauf. 

Für dieses Event ist kein inhaltlicher Impuls geplant – bringt gerne Eure Erfahrungen und Fragen mit. Wir werden gemeinsam zu den Maßnahmen, Herausforderungen und Fragen reflektieren und unsere Erfahrungen austauschen. Das Kennenlernen & Networking mit Diversity Agent*innen aus anderen Unternehmen steht dabei ebenfalls im Mittelpunkt. 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Lösungsvorschläge. Best Practices und Learnings aus anderen Unternehmen werden so direkt nutzbar gemacht und helfen, die eigene DEI Arbeit zielgerichteter und effizienter zu gestalten.

Über Hannah Harding (sie/ihr) & Nastya Matchanka (sie/ihr):

Hannah Harding ist Sozialökonomin und Trainerin und verantwortlich fürs Partnermanagement bei Employers for Equality.

Nastya Matchanka ist zertifizierte Diversity Trainerin und erprobte Gruppen-Moderatorin, die ihre Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und aus der Zusammenarbeit in interkulturellen Teams mitbringt. Bei Employers for Equality ist sie an der Schnittstelle zwischen Programmplanung und Partnermanagement angesiedelt.

 

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Anmeldung

Feministische KI DETAIL

Insight
#overview

Feministische KI | 🇬🇧 Feminist AI

Mehr Gerechtigkeit in Organisationen und Gesellschaft | 🇬🇧 Greater Equity in organizations and society

Eva lächelt über beide Wangen in die Kamera. Eva trägt ein geschlossenes schwarzes Oberteil. Ihre dunkelbraunen Haare trägt Eva offen.
Dribbble

Referentin: Eva Gengler | Co-Founder, feminist AI

 

Datum: 17.11.2026

Zeit: 10:00 – 11:30

Sprache: Deutsch with live translation in English 🇬🇧

Ort: online

Zielgruppe: Führungskräfte, Entscheider*innen im KI-Umfeld & alle Personen, die KI entwickeln oder einsetzen

Level: basic & intermediate (Grundbegriffe aus der KI und diskriminierungssensibler Theorie werden nicht explizit erläutert) 

Inhalt: 

Die jüngsten Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz haben für Unternehmen, Gesellschaft und Einzelpersonen zahlreiche neue Möglichkeiten geschaffen, werfen aber auch komplexe Fragen zur Verteilung von Macht und Privilegien auf. Denn häufig verstärken gegenwärtige KI-Systeme bestehende Machtungleichgewichte und benachteiligen marginalisierte, unterrepräsentierte und unterprivilegierte Menschen.

KI kann Macht reproduzieren, aber auch – wenn feministisch gestaltet – verändern. KI ist machtvoll – die Frage ist: Setzen wir sie für eine Veränderung von Macht oder für eine Verfestigung des Bestehenden ein?

Kann feministische KI unsere Welt gerechter machen und wie könnte das aussehen? Wer würde davon profitieren. Wer hätte ein Interesse daran, das zu verhindern? Wir betrachten Beispiele für diskriminierende KI und die Gründe für deren Entstehung –  und beleuchten feministische Interventionen. 

Folgende Themen werden in der Veranstaltung behandelt:

  • Wo kann KI eingesetzt werden?
  • Die Risiken beim Einsatz von KI verstehen
  • Reproduktion von Machtstrukturen durch KI
  • Feministische Lösungswege, um KI gerechter zu machen

 

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für die Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. Alle unsere Insights sind interaktiv – kleine Übungen oder ein kurzer Austausch mit anderen Teilnehmenden sind häufig Bestandteil. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und Fragen beantwortet.

Über Eva Gengler (sie/ihr):

Eva Gengler ist Doktorin der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Als Wirtschaftsinformatikerin forscht und wirkt sie intersektional-feministisch an der Schnittstelle von Macht und Künstlicher Intelligenz. An der FAU Erlangen-Nürnberg hat sie im Programm Business and Human Rights zu KI aus einer feministischen soziotechnischen Perspektive promoviert. Als Speakerin und Co-Founderin der feminist AI Community sowie von enableYou engagiert sie sich für eine gerechte und verantwortliche Technologiegestaltung. Sie ist Buchautorin von „Feministische KI“.

🇬🇧 Info

The recent progress in the field of artificial intelligence has created numerous new possibilities for companies, society, and individuals – but also raises complex questions about the distribution of power and privilege. Because often, current AI systems reinforce existing imbalances of power and disadvantage marginalized, underrepresented, and underprivileged people.

AI can reproduce power, but also – if designed in a feminist way – change it. AI is powerful – the question is: Do we use it for a change in power or to reinforce the status quo?

Can feminist AI make our world more just, and what could that look like? Who would benefit from it? Who would have an interest in preventing it? We look at examples of discriminatory AI and the reasons for its emergence – and highlight feminist interventions.

The following topics will be covered in the event:

  • Where can AI be used?

  • Understanding the risks in using AI

  • Reproduction of power structures through AI

  • Feminist approaches to make AI more just

About the Format:

Participants receive a well-founded overview of the topic in our Insights and are sensitized to the challenges with the help of practical examples. All our Insights are interactive – small exercises or short exchanges with other participants are often included. In a Q&A session, the presented content is reflected upon and questions are answered.

About Eva Gengler (she/her):

Eva Gengler holds a doctorate in economics and social sciences. As a business IT specialist, she conducts research and works in an intersectional feminist capacity at the interface between power and artificial intelligence. At FAU Erlangen-Nürnberg, she completed her doctorate in the Business and Human Rights program on AI from a feminist socio-technical perspective. As a speaker and co-founder of the feminist AI Community and enableYou, she is committed to equitable and responsible technology design. She is the author of “Feministische KI” (Feminist AI).

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Registration / Anmeldung

Empowerment Space BIPoC im Juli DETAIL

Experience Exchange
#anti-racism

Resilienz stärken

Empowerment Raum für BIPoC

Hedda sitzt an einem Tisch und hat das Kinn auf den rechten Arm gestützt. Sie lächelt eine Person rechts von sich amn. Hedda trägt eine hellbraune Bluse und hat vor sich ein langstieliges Glas mit einem Getränk stehen.
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 Referentin: Dr. Hedda Ofoole-Knoll | General Director, Employers for Equality GmbH

Termin: 01.07.2025

Zeit: 11:00 – 12:00

Sprache: Deutsch

Ort: online

Zielgruppen: Mitarbeitende of Color und Schwarze Kolleg*innen

Level: Beginner (keine Vorkenntnisse notwendig) 

Inhalt:

Diskriminierende Strukturen finden sich in allen Bereichen der Gesellschaft und schließen auch die Arbeitswelt nicht aus, den Ort, an dem wir viele Stunden verbringen. Der Umgang mit Rassismus und Mikroaggressionen ist hier oft eine besondere Herausforderung.

Mikroaggressionen, d.h. diskriminierende und übergriffig wahrgenommene Äußerungen in der alltäglichen Kommunikation am und auf dem Weg zum Arbeitsplatz, im Umgang mit Kolleg*innen/Projektpartner*innen, Führungskräften und Kund*innen sind herausfordernde und häufig belastende Erfahrungen für Betroffene. Es können sich Gefühle wie Wut, Enttäuschung, Ängste, Frustration und manchmal auch nach innen gerichtete Zweifel und Unbehagen bilden. Das persönliche Wohlbefinden und der Aufbau der eigenen Widerstandsfähigkeit werden dabei oft vernachlässigt, was zu einem hohen Maß an Burnout führen kann.

Unser Ziel ist es daher, durch den gegenseitigen Austausch und emotionale Unterstützung ein Umfeld des Empowerments zu schaffen. 

 

Über das Format:

In unseren Experience Exchanges werden kraftvolle Synergien gebildet: Teilnehmer*innen lernen direkt voneinander und teilen praxisbezogene Erfahrungen. Bringe am besten Beispiele aus dem Arbeitsalltag, sowie Fragen, Herausforderungen und/oder mögliche Lösungen mit.

Über Dr. Hedda Ofoole-Knoll (sie/ihr):

Hedda forschte im Rahmen ihrer Doktorarbeit über CSR in der globalen Lieferkette und arbeitete mehrere Jahre in Ghana und London. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Berlin zu Themen wie „Diversity in Organizations“. Während dieser Zeit bekam sie ihr erstes Kind. Danach arbeitete sie als Beraterin für die Earthbeat Solution Foundation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Goldgräbern in Uganda eine berufliche Perspektive zu geben und ihnen den Einstieg in die finanzielle Mittelschicht zu ermöglichen.

Bis 2023 arbeitete sie für tbd*, die Jobbörse für sinnstiftende Jobs im Bereich Soziales und nachhaltige Wirkung. Ihr anfänglicher Schwerpunkt lag im Bereich Belonging und Antidiskriminierung, bevor sie die Rolle der General Managerin bei Employers for Equality übernahm.

 

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Anmeldung

(Alltags)Sexismus am Arbeitsplatz DETAIL

Insight
#gender

(Alltags)Sexismus am Arbeitsplatz | 🇬🇧 (Everyday) sexism in the workplace

– erkennen, benennen, beenden. | 🇬🇧 recognize it, call it out, stop it.

Verena (rechts) und Sebastian (links) stehen nebeneinander an eine Wand gelehnt. Sie schauen freundlich in die Kamera. Verena trägt ihre braunen Haare wellig offen und eine dunkle Brille schmückt ihr Gesicht. Sebastian trägt seine rotblonden Haare lang und glatt bis zu den Schultern. Beide haben ihre Hände locker in die Hosentaschen gesteckt.
Dribbble

Referent*innen: Verena Arps-Roelle, Expertin für sexualisierte Gewalt, act & protect® Academy & Sebastian Arps, Trusted Advisor, Elementartraining

 

Datum: 25.11.2025

Zeit: 11.00 – 12.30

Sprache: Deutsch & English Translation 🇬🇧

Ort: Online

Zielgruppe: Dieser interaktive Vortrag richtet sich an alle Menschen (all gender), die mehr über das Thema sexualisierte Gewalt erfahren möchten – unabhängig von Hintergrund, Position im Unternehmen oder Erfahrung.

Level: Beginner

Inhalt: 

War das nur ein dummer Spruch? Oder mehr? Ein Versehen? Oder Absicht?

Wie weit ist Sexismus als Teil sexualisierter Gewalt in Unternehmen verbreitet? Wie kann ich mich am Arbeitsplatz dagegen wehren? Wie kann ich mich und meine Mitarbeitenden schützen?

Verena Arps-Roelle und Sebastian Arps sprechen mit Ihnen über all dies und mehr – vertraulich und praxisnah. In diesem interaktiven Vortrag erleben und verstehen Sie, was Sexismus am Arbeitsplatz bedeutet, welche unterschiedlichen Facetten es gibt und wie sich diese auf Ihr Arbeitsumfeld auswirken. Wir betrachten gemeinsam die strafbaren Aspekte und die subtileren, häufig nicht strafbaren Formen, die dennoch falsch sind.

Diese Session ist praxisnah und interaktiv gestaltet. Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, sich an Diskussionen zu beteiligen und in praktischen Übungen selbstwirksam Handlungsoptionen zu entwickeln.

 

Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden…

  • wissen, wie sie Sexismus am Arbeitsplatz erkennen, einordnen und angemessen darauf reagieren können.
  • erkannt haben, welche Mechanismen hinter sexistischem Verhalten stecken und welche Auswirkungen dies auf Betroffene, Teams und die Unternehmenskultur hat.
  • verstanden haben, welche Handlungsoptionen sie haben, um sich selbst und andere zu schützen – rechtlich, kommunikativ und strukturell.

 

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für die Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. Alle unsere Insights sind interaktiv – kleine Übungen oder ein kurzer Austausch mit anderen Teilnehmenden sind häufig Bestandteil. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und Fragen beantwortet.

Über die Verena (sie/ihr) & Sebastian (er/ihn):

Verena Arps-Roelle macht sexualisierte Gewalt – insbesondere Sexismus und Stereotype – sichtbar, damit möglichst viele Menschen präventiv und in konkreten Situationen handeln können. Mit ihrer Expertise unterstützt sie Unternehmen und Organisationen lösungsorientiert – als Macherin, Impulsgeberin, Aktivistin und Workshop-Moderatorin.

Ihr Ziel: Sexismus und sexualisierte Gewalt offen ansprechen und aus der Tabuzone holen, um sichere Räume zu schaffen – online und offline, privat und beruflich. Für eine Kultur ohne Sexismus, eine vielfältige Gesellschaft und ein respektvolles Miteinander.

Sebastian Arps (he/him) steht für nachhaltige Veränderungen mit echtem Mehrwert – sowohl im Business als auch auf persönlicher Ebene. Sein tiefes Verständnis für Strukturen und Bedürfnisse ermöglicht es ihm, hier gezielt anzusetzen. Mit seiner Leidenschaft für kritisches Hinterfragen macht er sichtbar, was oft aus Gewohnheit geschieht – und hilft Unternehmen sowie Einzelpersonen, unbewusste Prozesse zu erkennen und nachhaltig zu verändern.

 

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🇬🇧 Content:

Was that just a stupid remark? Or more? A slip-up? Or intentional?

How widespread is sexism as a form of sexualized violence in companies? How can I defend myself against it in the workplace? How can I protect myself and my team?

Verena Arps-Roelle and Sebastian Arps will talk with you about all of this – confidentially and practically. In this interactive talk, you will experience and understand what sexism in the workplace means, the different forms it can take, and how these affect your work environment. Together, we will look at the punishable aspects as well as the more subtle, often non-punishable forms – which are still wrong.

This session is designed to be practical and interactive. You will have the opportunity to ask questions, join discussions, and develop effective courses of action through hands-on exercises.

By the end of the session, participants will:

  • know how to recognize, assess, and appropriately respond to sexism in the workplace.

  • have identified the mechanisms behind sexist behavior and its impact on those affected, on teams, and on company culture.

  • understand what options they have to protect themselves and others – legally, communicatively, and structurally.

About the Format:

Participants receive a well-grounded overview of the topic in our Insights and are sensitized to the challenges with the help of practical examples. All our Insights are interactive – small exercises or short exchanges with other participants are often included. In a Q&A session, the presented content is reflected upon and questions are answered.

About Verena (she/her) & Sebastian (he/him):

Verena Arps-Roelle makes sexualized violence – especially sexism and stereotypes – visible so that as many people as possible can act both preventively and in concrete situations. With her expertise, she supports companies and organizations in a solution-oriented way – as a doer, initiator, activist, and workshop facilitator.

Her goal: to speak openly about sexism and sexualized violence and to bring these topics out of the taboo zone in order to create safe spaces – online and offline, private and professional. For a culture without sexism, a diverse society, and respectful coexistence.

Sebastian Arps stands for sustainable change with real added value – both in business and on a personal level. His deep understanding of structures and needs allows him to intervene in a targeted way. With his passion for critical questioning, he sheds light on what often happens out of habit – helping companies and individuals recognize unconscious patterns and create lasting change.

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Antisemitismus & antimuslimischer Rassismus DETAIL

Insight
#religion

Antisemitismus & antimuslimischer Rassismus | 🇬🇧 Anti-Semitism & Anti-Muslim Racism

Problematische Vorfälle erkennen und diskriminierungskritisch handeln am Arbeitsplatz | 🇬🇧 Recognizing problematic incidents and taking action against discrimination in the workplace

Helen Müller
Johanna Voß
Dribbble

Referent*innen: Johanna Voß, Helen Sophia Müller, Bildungsreferent*innen und Vorstand disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V.

Datum: 30.9.2025

Zeit: 10:00 – 12:00 Uhr

Sprache: Deutsch with live translation into English 🇬🇧

Ort: online

Zielgruppe: alle, die erfahren möchten, was sie Diskriminierung durch Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus am Arbeitsplatz entgegensetzen können.

Level: intermediate (für Personen mit Vorkenntnissen z.B. aus einer unserer Veranstaltungen ohne systematisches Wissen zum Thema) 

Inhalt: 

In dem interaktiven Vortrag lernen die Teilnehmenden Erscheinungsformen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus kennen. Wir sprechen über Strukturmerkmale beider Phänomene sowie die Funktionen, die sie für diejenigen erfüllen, die sich antisemitisch oder rassistisch äußern. Wir arbeiten dazu mit aktuellen Beispielen aus Diskursen und Debatten in Deutschland. Zudem zeigen wir, wie sich Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus auf Betroffene auswirkt. Mit den Teilnehmenden erarbeiten wir Umgangsstrategien bei problematischen Aussagen für den Arbeitskontext.

 

Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden…

  • wissen, wie sie verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus erkennen
  • erkannt haben, wie sie bei Vorfällen diskriminierungskritisch handeln können
  • verstanden haben, wie sich antisemitische und rassistische Vorfälle auf Betroffene auswirken und warum es wichtig ist, bei Diskriminierung zu handeln.

 

Über das Format:

Die Teilnehmer*innen erhalten in unseren Insights einen fundierten Überblick über das Thema und werden für die Herausforderungen mit Hilfe von Praxisbeispielen sensibilisiert. Alle unsere Insights sind interaktiv – kleine Übungen oder ein kurzer Austausch mit anderen Teilnehmenden sind häufig Bestandteil. In einer Q&A Session werden die vorgestellten Inhalte reflektiert und Fragen beantwortet.

Über Johanna Voß (sie/ihr) & Helen Sophia Müller (sie/ihr):

Johanna Voß ist freiberufliche politische Bildnerin mit langjähriger Erfahrung im Bereich diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Sie hat Integrierte Europastudien, Peace and Conflict Studies und Public History in Bremen, Haifa und Berlin studiert. Ihr ist es ein großes Anliegen, rassismus- und antisemitismuskritische Ansätze zusammenzudenken, die Perspektiven von Betroffenen zu fokussieren und auf diese Weise einen produktiven Umgang mit Mehrdeutigkeiten zu fördern. Sie ist Teil des Vereins disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V..

Helen Sophia Müller arbeitet seit vielen Jahren in der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit im Verein disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V..  Helen Sophia Müller studierte Politikwissenschaften in Mannheim, Istanbul und Berlin. Sie lebt in München und entwickelt dort am NS Dokumentationszentrum Ansätze für eine inklusive Erinnerungskultur. Freiberuflich gibt sie Seminare zu den Themen Israel-Palästina, feministischer Bildung und der Verknüpfung antisemitismus- und rassismuskritischer Perspektiven.

 

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🇬🇧 Content:

In this interactive lecture, participants learn about manifestations of anti-Semitism and anti-Muslim racism. We discuss the structural characteristics of both phenomena and the functions they serve for those who express anti-Semitic or racist views. We will work with current examples from discourses and debates in Germany. We will also show how anti-Semitism and anti-Muslim racism affect those affected. Together with the participants, we will develop strategies for dealing with problematic statements in the work context.

At the end of the event, participants will…

  • know how to recognize different manifestations of anti-Semitism and anti-Muslim racism
  • have learned how to act critically in the face of discrimination
  • understand how anti-Semitic and racist incidents affect those affected and why it is important to take action against discrimination.

About the format:

Our Insights provide participants with a thorough overview of the topic and raise awareness of the challenges with the help of practical examples. All our Insights are interactive – small exercises or a brief exchange with other participants are often part of the program. A Q&A session allows participants to reflect on the content presented and ask questions.

About Johanna Voß (she/her) & Helen Sophia Müller (she/her):

Johanna Voß is a freelance political educator with many years of experience in the field of anti-discrimination education. She studied Integrated European Studies, Peace and Conflict Studies, and Public History in Bremen, Haifa, and Berlin. She is committed to combining approaches that are critical of racism and anti-Semitism, focusing on the perspectives of those affected, and thus promoting a productive approach to ambiguity. She is a member of the association disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V. (feminist education and counseling).

Helen Sophia Müller has been working for many years in discrimination-critical education at the association disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V. Helen Sophia Müller studied political science in Mannheim, Istanbul, and Berlin. She lives in Munich, where she develops approaches for an inclusive culture of remembrance at the NS Documentation Center. She freelances, giving seminars on the topics of Israel-Palestine, feminist education, and the connection between anti-Semitism and anti-racism perspectives.

 

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